Oleksij
Braschnyk

Zivilist, Ingenieur im Atomkraftwerk
Enerhodar, Gebiet Saporischschja

Oleksij Braschnyk, Ingenieur im Atomkraftwerk Saporischschja in Enerhodar, arbeitete bis zum 21. September 2022 in der Sicherheitsabteilung des AKW. An diesem Tag ließen ihm russische Soldaten den Arbeitsplatz nicht verlassen.

Er durfte seitdem nur ein Schreiben an seine Familie pro Woche schreiben. Dann wurde er aus unbekannten Gründen doch in eine Untersuchungshaftanstalt in Enerhodar eingesperrt. Danach gab es keinen Kontakt mehr zu ihm. Einige Zeit später erschien ein Video von russischen Medien, in dem es behauptet wurde, dass Oleksij nach der Ukraine deportiert worden sei.

In der Tat aber landete er in einem Zwangsarbeitslager in Wassyliwka, wo er für russische Soldaten schwer schuften musste. Dies wurde auch von mehreren Augenzeugen bestätigt.

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Nimmt ihr an der Kampagne #StimmeDerUkrainischenZivilenGeiseln teil, um Oleksij Braschnyk zur Seite zu stehen und Gerechtigkeit für ihn und alle zu fordern, die gegen ihren Willen gefangen gehalten werden. Eure Unterstützung kann ihr Leben verändern und ihre Hoffnung auf ein stärkeres Europa wiederherstellen.

Informationen wurden durch das Zentrum für bürgerliche Freiheiten  zur Verfügung gestellt.